BioBall - Der Podcast

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Urbane Kreisläufe schließen: Lösungen für eine biobasierte Wirtschaft

Björn Krix: Wie funktionieren urbane Kreisläufe am Industriestandort Höchst?

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Der Industriestandort Höchst ist so groß wie eine Kleinstadt. Dementsprechend fallen viele Reststoffe und Abfallprodukte an. Wie gelingt es, einen solchen Standort grüner zu gestalten? Wie können Abfallprodukte und Stoffe in bioökonomische Kreisläufe integriert werden? Diese und andere Fragen diskutiert Manfred Kircher mit Björn Krix, der für die Infraserv im Bereich Entsorgung und strategisches Produktmanagement zuständig ist.


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Über diesen Podcast

Um den Strukturwandel hin zu einer biobasierten Wirtschaft zu erreichen brauchen wir Pioniergeist und Umdenkprozesse. Ziel der Bioökonomie ist es Ökonomie und Ökologie für ein nachhaltiges Wirtschaften zu verbinden.

Ein solcher Wandel stellt jedoch auch Herausforderungen dar, für Industrie, Gewerbe, Kommunen aber letztendlich auch für die Gesellschaft. Gleichzeitig können sie als Vordenker die Entwicklung der Bioökonomie entlang regionaler Wertschöpfungsketten vorantreiben.

Im „BioBall-Podcast“ kommen Gäste zu Wort, die die Chancen der Bioökonomie in der Metropolregion Frankfurt Rhein/Main ergriffen haben: Es geht nicht nur um innovative Technologien, sondern auch um nachhaltige Unternehmensstrategien, zukünftige Märkte und den notwendigen regulatorischen Rahmen.

👉Die Podcast-Reihe gewährt einen spannenden Einblick in die Entwicklung von kreislaufbasierten Innovationen, auf Basis von Abfall- und Reststoffen, sowie Erfolgsbeispielen aus Wirtschaft, Wissenschaft, kommunaler Verwaltung und Politik.

🗣Moderator ist der Bioökonomie-Experte Manfred Kircher, der mit inspirierenden Vertreter:innen über ihre unterschiedlichen Perspektiven spricht und Fragen beleuchtet wie:

1)... Wie ist der aktuelle Stand der Bioökonomie in der Metropolregion?
2)... Welche Hürden gab es bei der Umsetzung zu überwinden?
3)... Welche Chancen konnten ergriffen werden?
4)... Inwiefern kann die Bioökonomie zu einer nachhaltigen und klimaneutralen Metropolregion beitragen?
5)... Und welche gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen müssen sich noch ändern, um den Strukturwandel zu ermöglichen?

von und mit DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.

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